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Stallinternes Osterfeuer 2007

Stallinternes Osterfeuer 2007
 

Wie bisher in jedem Jahr traf sich die Stallgemeinschaft zum Osterfeuer mit  Freunden. Das Wetter war ausgezeichnet, Über 15 Grad im Schatten noch gegen 18.00h. Eigentlich sollte es so zwischen 19.00h und 19.30h los gehen. Aber Gerri  schaute etwas missmutig auf seinen Terminkalender, irgendwie kam der Gedanke auf, dass eigentlich 2 Gespanne mit Kutschpferden nötig sind, also 4 Pferde und nicht zwei, um den Auftragsbüchern halbwegs gerecht werden zu können. Nun gut, ein erfahrenes Gespann gibt es ja, ein Pferd wird gerade eingefahren, aber das 4.  Pferd? Also fiel Jürgen ein, dass ja Camilla eventuell als ehemaliger Traber  auch eine Kutsche ziehen könnte. Gesagt, getan, Camilla wurde geholt , geputzt, aufgeschirrt und es sollte wenigstens noch 10 Minuten Bodenarbeit geben, so mal  eben vor dem Osterfeuer, um zu sehen, wie die Traberdame sich wohl vor der  Kutsche machen könnte. Aus 10 Minuten wurde fast eine halbe Stunde, dass sah  hervorragend aus, es wurde klar, Camilla kennt das. Da war kein Halten mehr, dass musste näher inspiziert werden. So kam es, dass das Osterfeuer mit kurzer Verspätung angezündet wurde, weil Camilla, Gerri und Jürgen noch eine kleine Tour mit dem Marathonwagen gemacht haben. Und Valet war selbstverständlich mit und lief mit der Kutsche, denn wo Jürgen ist, da läuft auch Valet natürlich  irgendwo in der Nähe herum.

Die anderen Gäste wollten natürlich nicht  herumstehen und warten, also putzen sie noch mal kurz ihre Pferde über und gaben den Pferden schon mal die Abendrationen in die Boxen.

Die Stimmung war hervorragend. Das Feuer brannte sofort gut durch, Monika (NoblePower) und Gudrun hatten  für Baguettes und Grillfleisch gesorgt, Werner, der Vater einer früheren  Einstallerin spendete ein 10 Liter Fässchen Diebels und bestätigte einen  Termin, dass seine Tochter mit Freundin und 2 Pferden für 2 Tage von der Ranch  in Achterhock zu Besuch kommt, um mal wieder in der Leucht zu reiten. Es gab viele Gespräche, natürlich ging es um Pferde, die -teilweise- wieder bereitbare Leucht und ein wenig auch um die Vorfreude auf kommende Veranstaltungen.



Die letzten Gäste verließen kurz vor 24.00h das nun kleingebrannte Osterfeuer. Alle waren  sich sicher, dass sie einen schönen Abend im Kreise von gleichgesinnten Pferdefreunden verbracht haben.



Jürgens besonderer Dank  gilt noch mal Gudrun und Volker, die fast den ganzen Abend am Grill verbracht  haben, noch mal eben Kohlen nachgeholt haben und mit ihrem unermüdlichen Einsatz  die anderen Gäste mit Grillgut versorgt haben."